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Partnerschaft mit Sony: Bosch Security Systems treibt Videosicherheitsgeschäft voran

Nach der offiziellen Genehmigung ist die Partnerschaft zwischen Bosch Security Systems und der Sony Corporation im Bereich Videosicherheit seit dem 1. Februar 2017 wirksam. Die Unternehmen konzentrieren sich nun darauf, ihre Kooperation zu vertiefen.

Bosch aktualisiert sein Portfolio im Bereich Videoanalyse und Bitraten-Management. Bildquelle: © Bosch Security Systems

Bosch aktualisiert sein Portfolio im Bereich Videoanalyse und Bitraten-Management.

Die Partnerschaft beinhaltet eine Zusammenarbeit in den Bereichen Vertrieb und Marketing sowie eine technologische Kooperation. Im Rahmen der Vertriebs- und Marketingpartnerschaft sind die zugehörigen Mitarbeiter von Sony aus dem Bereich Videosicherheit nun Teil eines neuen Teams innerhalb der Organisation von Bosch Security Systems. Das Team wird die Videosicherheitskunden von Sony in allen Märkten betreuen – mit Ausnahme von Japan.

Auch auch Sony erweitert sein Netzwerkkamera-Portfolio. Bildquelle: © Sony

Auch auch Sony erweitert sein Netzwerkkamera-Portfolio.

Neue Maßstäbe für hochauflösende Videobilderfassung

Im Hinblick auf die technische Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen neue Maßstäbe für die hochauflösende Videobilderfassung in Kombination mit herausragender Lichtempfindlichkeit setzen, ergänzt durch die Expertise von Bosch in den Bereichen eingebaute Videoanalyse und effizientes Bitraten-Management. Im März 2017 wird Sony sein Produktportfolio von Netzwerkkameras der 6. Generation (G6) um acht neue Full-HD (1080p) Videosicherheitskameras erweitern, um die  wachsende Nachfrage nach hochauflösender Bildqualität im Videosicherheitsmarkt bedienen.

Die hohe Lichtempfindlichkeit der neuen G6-Kameras gewährleistet, dass die realistische Farbdarstellung der Bilder auch bei kritischen Lichtverhältnissen erhalten bleibt. Gleichzeitig aktualisiert Bosch sein Portfolio im Bereich Videoanalyse und Bitraten-Management. Ab Mai 2017 werden alle Netzwerkkameras ab der Serie »IP 4000« standardmäßig mit eingebauter Videoanalyse sowie den neuesten Bitraten-Management-Techniken in Kombination mit H.265-Videocodierung ausgestattet, wodurch sich Bitraten um bis zu 80 Prozent verringern lassen. Die ersten gemeinsam entwickelten Produkte sind für 2018 geplant.