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Arbeitssicherheit: Ein Unfall im Betrieb: Was ist zu tun?

Viele Menschen haben zum Glück noch nie einen Arbeitsunfall erlebt. Wann muss man einen Arbeitsunfall bei der Berufsgenossenschaft melden? Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse informiert in der Ausgabe 02/2019 ihrer Versichertenzeitung.

Verletzter Mann wird versorgt Bildquelle: © obs/BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/wellphoto/stock.adobe.com

Wann muss man einen Arbeitsunfall bei der Berufsgenossenschaft melden? Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) informiert in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitung "impuls" 02/2019. (Bild: wellphoto/stock.adobe.com)

Da insbesondere bei schweren Arbeitsunfällen jede Minute zählt, kann jeder Arzt und jedes Krankenhaus die Erstversorgung vornehmen. Die in vielen Kliniken tätigen und von der Berufsgenossenschaft zugelassenen Durchgangsärzte entscheiden, ob eine ambulante Weiterbehandlung ausreicht oder die Überweisung in eine Spezialklinik nötig ist. Auch bei weniger schweren Unfällen muss umgehend ein Durchgangsarzt aufgesucht werden.

Nach drei Tagen meldepflichtig

Wird ein Arbeitnehmer nach einem Arbeitsunfall mehr als drei Tage krankgeschrieben, ist der Arbeitsunfall meldepflichtig. Der Tag des Unfalls wird dabei nicht mitgezählt. Auch bei kleineren Verletzungen, die sich verschlimmern und erst einige Tage später zur Krankschreibung führen, ist das Ausstellungsdatum der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausschlaggebend. Bei Bagatellereignissen empfiehlt sich ein Eintrag ins Verbandbuch.

Der komplette Artikel ist in der aktuellen Ausgabe von »impuls« 02/2019, der Versichertenzeitung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), nachzulesen. Die BG ETEM hilft zudem unter www.bgetem.de und der Eingabe des Webcodes 12880637 bei der Suche nach dem nächstgelegenen Durchgangsarzt.