Sicherheit rund um die Uhr: Rauchmelder mit System

Wenn ein Feuer ausbricht, zählt für die Betroffenen jede Sekunde. Integriert in ein Smart Home-System kann ein Rauchmelder mit seinen Signalen eine rechtzeitige Evakuierung ermöglichen und dadurch Leben retten.

Durch die Vernetzung mit anderen Geräten und Sicherheitseinrichtungen lassen sich zudem Verluste im Brandfall minimieren. Dabei wird nicht nur die Rauchentwicklung erfasst, sondern auch die Veränderung der Raumtemperatur. Fibaro hat für diese Szenarien einen Rauchsensor entwickelt, der sich aufgrund seiner kompakten Bauweise und seines ansprechenden Designs in jede Raumumgebung integrieren lässt.

Moderne Rauchmelder-Systeme starten eine Alarmszene, sobald sie eine Gefahr erkennen. Zusätzlich sollten sie in der Lage sein, auf mobilen Geräten zu informieren. Darüber hinaus sammeln Rauchsensoren Informationen über eventuelle Rauchentwicklung oder Temperaturveränderungen im Haus. Die Datenanalyse erfasst selbst kleinste Änderungen und die Ergebnisse können für eine weitere Optimierung des Schutzes herangezogen werden.

Um Fehlalarme zu vermeiden, lässt sich die Empfindlichkeit der Rauchsensoren individuell an die Umgebungssituation anpassen. So wird vermieden, dass bei täglichen Aktivitäten wie beim Frittieren von Speisen in der Küche oder beim Betrieb eines Kamins ein Alarm ausgelöst wird. In anderen Bereichen ist es empfehlenswert, die Sensoren auf maximale Empfindlichkeit einzustellen. Auf diese Weise arbeitet das System gemäß der individuellen Situation. Dabei sollten die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben und Verpflichtungen beachtet werden.

»Für einen optimalen Schutz empfehlen wir eine Kombination aus Rauch- und Kohlenmonoxid-Sensor«, sagt Krystian Bergmann, Head of Technical Development bei FIBARO. »Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas und wird daher häufig erst zu spät entdeckt. Unser CO-Sensor registriert bereits geringfügig erhöhte Mengen in der Raumluft und warnt über ein akustisches Signal.«