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Highend-Sicherheitssysteme: Die geheime Seite des Smart Home

Smarte Gebäudetechnik ist aus dem gehobenen Wohnumfeld nicht wegzudenken. Für die Besitzer eines Anwesens stand neben Energieeffizienz und Komfort Sicherheit im Fokus. Securiton kombinierte für dieses Projekt das Angenehme mit dem Nützlichen und konnte so maximale Sicherheitsstandards realisieren.

Person steht mit Tablet vor einer Villa und steuert aus der Ferne das Sicherheitssystem. Bildquelle: © Securiton GmbH

Ein sicheres Heim besteht aus einer Vielzahl vernetzter Komponenten – von der Einbruch- und Gefahrenmeldeanlage über die unsichtbare Branddetektion bis zur Videoüberwachung für Gebäude und Freiflächen. Dargestellt und bedient werden alle Sicherheitsanwendungen und Smart-Home-Applikationen über ein Visualisierungssystem auf einer einzigen, optisch ansprechenden und intuitiven Bedienoberfläche – und das über mehrere Liegenschaften hinweg: Das Penthouse in der Stadt und der Erholungssitz in den Bergen werden ebenso multilingual per Visualisierungssystem auf einer individuellen, attraktiven und nutzerfreundlichen Designoberfläche gesteuert wie der Firmensitz.

Mit maximal drei Klicks gelangt der Anwender zum Ziel. Ein großer Vorteil für Personenschützer und Sicherheitsbeauftragte. Denn im Alarmfall ist schnelles Handeln gefragt. Die 3D-Darstellung der Liegenschaft auf der Bedienoberfläche sorgt für rasche Orientierung und sichere Beurteilung einer Gefahrensituation.

mann mit Tablet steuert das Sicherheitssystem in einem Penthaus. Bildquelle: © Securiton GmbH

Auch vom Penthaus in der Stadt aus kann der Wohnsitz in den Alpen kontrolliert und gesteuert werden.

Virtuelle Leibwächter

Umfassender Personenschutz beginnt nicht erst an der Haustür. Der Perimetersicherung (Security Level 1) kommt bei dieser Sicherheitslösung eine wichtige Bedeutung zu. Aus gutem Grund: Bewohner werden früh gewarnt und können sich beim Aufenthalt im Freien rechtzeitig ins Haus zurückzuziehen. Dazu wird die Liegenschaft virtuell in Zonen unterteilt. Übertritte von Zone zu Zone, Bewegungen innerhalb definierter Bereiche und die Bewegungsrichtung wertet die Videobildanalyse-Software selbstständig aus, erkennt Bedrohungen und warnt automatisch. Kamerabilder werden dank intelligenter Algorithmen zu virtuellen Leibwächtern. Im Alltag sind Bewohner nicht durch ungewollte Alarme beeinträchtigt oder eingeschränkt: Die Software erkennt durch die »Freund-Feind-Erkennung« berechtigte Personen. Wer sonntags seinen Kaffee im Kreis seiner Familie auf der Terrasse oder im Garten genießt, kann sich also auch dort sicher fühlen.

Keine Abstriche beim Design: Die ruhestromüberwachten Detektionszäune an der Grundstücksgrenze (juristische Grenze) erfüllen alle gestalterischen Vorgaben des Landschaftsarchitekten. Für das alpine Feriendomizil wurde beispielsweise ein edles Holzdesign gewählt. Die Designzäune verhindern den Durch- sowie Überstieg und fügen sich harmonisch ins Ambiente ein.

Bereits vorhandene Zaunsysteme oder Grundstücksmauern könnten Tätern allerdings auch einen Überstieg ermöglichen. Um dies zu verhindern, wird die Grundstücksgrenze ebenfalls mit dem Videosicherheitssystem von Securiton überwacht. Ergänzend sperren elektromechanische, versenkbare Poller die Zufahrt oder geben sie frei. Die Poller fahren in nur einer Sekunde aus. Personenschützer im Haus oder im Begleitfahrzeug übernehmen die Bedienung. Die eingebundene Lichtsteuerung schaltet bei einem Alarm in der Dunkelheit weitere Scheinwerfer im Außenbereich hinzu und stellt den Sicherheitsdienstleistern eine komplette Ausleuchtung des Areals zur Verfügung.