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Funkrauchwarnmelder: Ei Electronics erweitert Einsatzmöglichkeiten für Funksysteme

Auf der Light + Building präsentiert Ei Electronics im März Neuheiten im Bereich funkvernetzte Rauchwarnsysteme. Alle Produkte sind auf die Anforderungen von Fachinstallateuren und Betreibern zugeschnitten und erweitern die Einsatzmöglichkeiten von Funkrauchwarnmeldern.

Das neue Relaismodul lässt sich auf der Hutschiene von Verteilerschränken installieren. Im Brandfall wird der Alarm über den potenzialfreien Kontakt weitergegeben und kann Aktionen auslösen. Damit schafft Ei Electronics erstmals eine direkte Schnittstelle zur klassischen Elektroinstallation.

 

Das neue Gateway ermöglicht das Auslesen von Ei Electronics Funksystemen über das Internet. Bildquelle: © Ei Electronics

Das neue Gateway ermöglicht das Auslesen von Ei Electronics Funksystemen über das Internet.

Gateway mit GSM-Modul

Mithilfe eines neuen Gateways lassen sich Funksysteme des Herstellers nun auch über eine Internetverbindung auslesen. Voraussetzung ist die Ausstattung der Warnmelder mit einem Funkmodul der neuen Generation und die Inbetriebnahme des Funksystems mittels RF-Tool. Systemdaten wie Melderzustand und Alarmhistorie werden vom Gateway gesammelt und verschlüsselt übertragen. Ein im Gateway integriertes GSM-Modul stellt die Datenübertragung auch bei Routerausfall sicher.

 

Druckknopfmelder »Hausalarm«

Für den deutschen Markt präsentiert Ei Electronics zudem einen Druckknopfmelder mit der Beschriftung »Hausalarm«. Er erfüllt die Anforderungen der EN 54-11 und ersetzt den bisherigen Notwarnknopf. Bei Betätigung des Handmelders werden alle funkvernetzten Rauch-, Wärme- und Kohlenmonoxidwarnmelder aktiviert und machen sich mit einem lauten Signalton bemerkbar.

Auf der Light + Building demonstriert Ei Electronics (Halle 8.0, Stand F16) die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seines Funksystems exemplarisch am Beispiel einer Gefahrenwarnanlage.