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Thermische Schutzschalter: Temperaturprobleme sicher vermeiden

Um bei Geräten, Baugruppen oder Anlagen aller Art Fehlfunktionen und Ausfälle oder gar Zerstörungen und größere Schäden zu verhindern, sollten thermisch aktivierte Schutzschalter zum Einsatz kommen.

Thermoschalter gibt es heutzutage in vielen Typvarianten für elektrische/elektronische Geräte und Systeme unterschiedlicher Art. Bildquelle: © Telemeter Electronic

Thermoschalter gibt es heutzutage in vielen Typvarianten für elektrische/elektronische Geräte und Systeme unterschiedlicher Art.

Elektronische Baugruppen, Anlagen oder Systeme sind meist für einen bestimmten Arbeitstemperaturbereich spezifiziert. In diesem Temperaturbereich ist eine optimale Funktion gewährleistet.

Außerhalb dieses Temperaturbereichs können Defekte oder Schäden auftreten. Um dies zu vermeiden, gibt es beispielsweise bei Telemeter Electronic thermische Schutzschalter (Thermostate), welche zuverlässig auch unter widrigsten Bedingungen die Stromversorgung ein- oder ausschalten.
Je nach Typvariante liegt die Schalttemperatur fest, und man sucht den entsprechenden Thermoschalter aus dem bestehenden Typenspektrum aus. Bei speziellen Typvarianten kann die Schalttemperatur auch vor der Produktion der Schutzschalter bestimmt werden. Der zur Auswahl stehende Temperaturbereich beginnt bei -54 °C und reicht bis +288 °C.
Die Thermischen Schutzschalter sind schock- und vibrationsgetestet, hermetisch dicht und nach MIL-Norm klassifiziert. Sie können je nach Anwendung beispielsweise zum Aktivieren von Heiz-, Kühl- oder Ventilationssystemen verwendet werden. Typische Einsatzbereiche in diesem Zusammenhang sind Geräte und Anlagen der Medizin-, Automatisierungs- oder Messtechnik, die ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit fordern sowie auch Schaltanlagen und Überwachungseinrichtungen.