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Software: Automatische Wärmebildverarbeitung für Thermografen

Die fortschrittliche Stapelverarbeitung von Videos und Bildern optimiert Arbeitsabläufe – eine kostenlose Testversion steht jetzt zum Download bereit.

Wärmebildsoftware Bildquelle: © FLIR Systems GmbH

Mit der Wärmebild-Analyse- und Berichterstattungssoftware lassen sich große Mengen an Wärmebildern und Videos auf einmal verarbeiten.

FLIR Systems stellt mit »Flir Thermal Studio« eine Wärmebild-Analyse- und Berichterstattungssoftware vor, mit der sich große Mengen an Wärmebildern und Videos auf einmal verarbeiten lassen. Die fortschrittlichen Verarbeitungs- und Automatisierungs­funktionen wurden speziell für Thermografen entwickelt, die tragbare Wärmebildkameras, optische Gasdetektionskameras (OGI) und mit Wärmebildkameras bestückte Drohnen (UAS) nutzen, damit diese ihre Arbeitsabläufe optimieren und ihre Produktivität steigern können.

Das Programm bietet neue Messfunktionen, eine erweiterte Formelberechnungsfunktion und individuelle Analysevorlagen für professionelle Thermografen. Im Gegensatz zu anderer Software, bei der Anwender jedes Bild einzeln verarbeiten müssen, lassen sich mit diesem intuitiven Programm große Mengen an Wärmebildern und Wärmebild-Videos mit wenigen Mausklicks auf einmal verarbeiten.

Von 0 auf 100 Seiten in unter einer Minute

Techniker nutzen die Software, um ihre Bildverarbeitungsprozesse zu optimieren. So können beispielsweise Drohnenbediener, die während einer einzigen Überprüfung Tausende Bilder aufzeichnen, Hot-Spot-Daten schnell bearbeiten oder extrahieren und diese anschließend zur weiteren Analyse exportieren. Außerdem bietet diese neue Software erweiterte Weiter­verarbeitungs­funktionen. Damit erhalten Anwender schnell aussagefähige Einblicke in ihre Daten.

Der High Sensitivity Mode (HSM) und das Zusammenfassen von Pixeln (Pixel-Binning) zur verbesserten Gasvisualisierung von .SEQ- und .CSQ-Dateien kann den OGI-Technikern dabei helfen, Gaslecks auf Videos anhand der zugehörigen Gasfahnenbewegung zu erkennen. Mit erweiterten Messfunktionen und der erweiterten Abdeckungsbereichsberechnung können vorbeugende Wartungs­experten schnell individuelle Berichte erstellen – bis zu 100 Seiten in unter einer Minute.

Mit Hilfe des Programms lässt sich auch die komplexe Nachbearbeitung und Weiterverarbeitung von Wärmebildern und Wärmebild-Videos beschleunigen. Dazu gehören unter anderem das Erstellen von Ansichten, Diagrammen und Formelberechnungen aus mehreren aufgezeichneten Quellen, der Export in verschiedene Dateiformate und die patentierte Multi-Spectral Dynamic-Imaging-Technologie Flir MSX, die visuelle Details aus den mit der Digitalkamera aufgenommenen Bildern über die Wärmebilder legt. Das Programm unterstützt über 20 Sprachen und ist mit Windows 7, 8 und 10 kompatibel, ohne dass Microsoft Office benötigt wird.

Eine kostenlose Testversion steht ab sofort zum Download bereit.

Weitere Informationen zu FLIR Thermal Studio finden Sie unter www.flir.com/thermal-studio.