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BMU-Förderprogramm 2019-2022: Jetzt Förderung für kommunale Beleuchtungssanierung beantragen

Im neuen Jahr öffnen sich wieder für kurze Zeit die Förderfenster: Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterstützt die kommunale Beleuchtungssanierung im Innen- und Außenbereich mit bis zu 30 Prozent der Investitionssumme.

Mit LED und Nachtabsenkung spart die Stadt Hameln über 75 Prozent Energiekosten. Bildquelle: © TRILUX

Mit LED und Nachtabsenkung spart die Stadt Hameln über 75 Prozent Energiekosten.

Voraussetzung dafür: Die Anträge müssen zwischen dem 01.01. und 31.03.2019 bzw. zwischen dem 01.07. und 30.09.2019 beim Projektträger Jülich (PTJ) eingehen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Erforderlich sind beispielsweise Berechnungs-unterlagen, die belegen, dass die Sanierungslösung die Förderkriterien bei Energieeffizienz und CO2-Einsparungen erfüllt.

Durch die Sanierung veralteter und ineffizienter Beleuchtungsanlangen mit LED-Technik lassen sich die Energieverbräuche und CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren. Bereits durch diese hohen Einsparungen bei den Energiekosten amortisieren sich die Investitionskosten in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Als zusätzlichen Anreiz für einen Umstieg auf besonders umweltfreundliche und zukunftsfähige Technologien unterstützt das BMU eine Sanierung auch 2019 bis 2022 wieder mit hohen Zuschüssen. Je nach Anwendungsbereich sind Fördergelder von bis zu 30 Prozent möglich, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Dazu kommen weitere maximal fünf Prozent für projektbegleitende Ingenieursleistungen.

 

Referenzen: Fakten sind die besten Argumente

Ein gutes Beispiel für eine gelungene Sanierung ist die Stadt Hameln. Die Stadt rüstete insgesamt 3500 kommunale Lichtpunkte im Außenbereich auf Trilux LED-Leuchten um. Die neuen Leuchten verbrauchen rund 75 Prozent weniger Strom als ihre Vorgänger, sodass die Stadt innerhalb von 15 Jahren etwa zwei Millionen Euro an Energiekosten spart. Mehr noch: Dank der damaligen BMU-Förderung in Höhe von 20 Prozent und eines zinsgünstigen KfW-Kredits kostete die neue LED-Anlage die Stadt unterm Strich keinen Cent.

Auch das Humboldt-Gymnasium in Solingen profitierte von hohen BMU-Zuschüssen zur Sanierung der Innenbeleuchtung. Durch die Umstellung auf eine energieeffiziente Trilux Beleuchtungslösung konnte die Schule den Stromverbrauch für Beleuchtung um 84 Prozent reduzieren. Mit dem installierten Lichtmanagementsystem »LiveLink« lassen sich zudem Lichtstimmungen und Beleuchtungsintensitäten überall in der Schule schnell und einfach an die aktuellen Bedürfnisse anpassen. Das Projekt unterstützte das Bundesministerium mit einem Zuschuss in Höhe von 30 Prozent.

Aber gerade für Kommunen, die nicht tagtäglich mit der Beleuchtungssanierung zu tun haben, ist ein Antrag mit hohem Aufwand und vielen Fragen verbunden. Wer und was genau wird gefördert, wie verläuft die Antragsstellung, welche Nachweise sind erforderlich, welche Fristen sind einzuhalten?

 

Trilux Broschüre: BMU-Förderung 2019-2022 Bildquelle: © TRILUX

Detaillierte Informationen, wichtige Schritte und interessante Neuerungen hat Trilux in einer neuen Broschüre zur BMU-Förderung 2019 bis 2022 zusammengestellt.

Neue Broschüre zur BMU-Förderung

Trilux unterstützt die Kommunen bei einer Beleuchtungssanierung mit einem ganzheitlichen Serviceangebot während aller Projektphasen – angefangen bei der Erfassung der Altanalage über die Lichtberechnung bis hin zur Begleitung der Antragsstellung beim PTJ und Umsetzung, inklusive aller erforderlichen Nachweise mit Blick auf Effizienz und CO2-Einsparungen.

Detaillierte Informationen, wichtige Schritte und interessante Neuerungen hat Trilux in einer neuen Broschüre zur BMU-Förderung 2019-2022 zusammengestellt. Die Broschüre liegt unter www.trilux.com/BMU zum Download bereit. Sie bietet Lichtplanern zudem eine fundierte Argumentationshilfe bei der Beratung kommunaler Entscheidungsträger.