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Solarstrom-Energiemanagement: PV-Strom bis zu 100 Prozent selbst verbrauchen

Hausbesitzer mit einer Photovoltaikanlage streben heute einen möglichst hohen Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stromes an. Mit dem patentierten Energiemanagement System Smartfox Pro bietet DAfi eine Lösung zur optimalen Stromverteilung an.

DAfi Smartfox Pro Bildquelle: © DAfi

Das Smartfox Pro Energiemanagement-System verteilt den Strom so, dass so wenig Strom wie möglich ins Netz abgegeben werden muss.

Das Smartfox Pro Energiemanagement-System setzt auf eine Kombination aus optimiertem Energieverbrauch und Energiespeicherung. Das System verteilt den Strom so, dass so wenig Strom wie möglich ins Netz abgegeben werden muss und zugleich uneingeschränkter Komfort für den Nutzer erhalten bleibt. Bei Stromüberkapazitäten kann die Energie zum Betrieb von Geräten, zum Beispiel Waschmaschine oder Trockner genutzt werden oder im jeweils günstigsten Speichermedium in Form von Strom oder Wärme abgelegt werden. Als Speichermedien eignen sich zum Beispiel Pufferspeicher, die über Heizstab oder Wärmepumpe aufgeladen werden, Batteriespeicher und Tankstellen für E-Mobilität zur Direktspeicherung von Strom sowie Infrarot-Heizungen zur Erwärmung oder Klimageräte zur Kühlung der Räume.

Zur Strom-Direktspeicherung können alle gängigen Batteriesysteme eingebunden werden. Bei den Akkusystemen von Fronius und Varta ist bereits ein Auslesen der Daten über Smartfox Pro möglich. Um Konflikte zwischen Warmwasserbereitung und Batteriespeicher zu verhindern, wird beim Einschalten von Heizstab oder Wärmepumpe die Stromabgabe aus der Batterie blockiert.

Smartfox Pro besitzt eine größere Rechner- und Speicherkapazität als das Vorgängermodell Smartfox Reg und ist damit für künftige Software-Updates und Erweiterungen gut ausgerüstet. Zusätzlich zum LAN-Anschluss besitzt das System eine WLAN-Schnittstelle. Dadurch kann der Einrichter die Erstinbetriebnahme schnell und einfach per Access Point über das Smartphone direkt auf der Smartfox -Website vornehmen. Die Bedienung erfolgt über ein Display mit fünf Bedientasten.

Für hohen Warmwasserkomfort besitzt das Gerät eine PT1000-Schnittstelle zum Anschluss an Temperaturfühler. So lässt sich zum Beispiel die Temperatur aus dem Warmwasser-Boiler auslesen und eine automatische Nachladung auslösen, wenn nicht genug PV-Strom zur Verfügung stand. In diesem Fall erfolgt vorübergehend ein Strombezug aus dem Netz, um sicherzustellen, dass der Nutzer jederzeit warmes Wasser zum Duschen vorfindet. Eine universelle RS485-Schnittstelle steht für die künftige Einbindung weiterer Komponenten zur Verfügung, zum Beispiel für Wechselrichter, Smart Meter oder Daten aus Batteriespeichern.

Mit dem Online Energie Monitoring auf my.Smartfox.at hat der Nutzer den Energiefluss immer im Blick. Die Daten können über Smartphone, Tablet oder Computer abgerufen werden. So lässt sich jederzeit nachvollziehen, wieviel Strom gerade verbraucht, erzeugt, vom Netz bezogen oder ins Netz eingespeist wird. Auf zahlreichen Graphiken wird der Energieverbrauch der angeschlossenen Elektrogeräte ersichtlich.

Halle C2, Stand 215