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Intersolar: Software simuliert alle Betriebszustände

Mit den neuen Versionen der Planungs- und Simulationsprogramme PV*SOL, T*SOL und GeoT*SOL können Planer ihre PV-Anlagen nach neuesten Erkenntnissen auslegen, Erträge simulieren und auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen unter Berücksichtigung von Fördermaßnahmen durchführen.

Aufschlussreiche Ergebnisgrafiken zeigt die Software GeoT*SOL 2019. Bildquelle: © Valentin Software GmbH, Berlin

Aufschlussreiche Ergebnisgrafiken zeigt die Software GeoT*SOL 2019.

Die neue Version der Planungssoftware PV*SOL premium 2019 der Valentin Software GmbH berücksichtigt u.a. auch die Eingabe von E-Fahrzeugen, dabei können der Fahrzeug-Typ und die Anzahl und die zu erwartenden Fahrkilometer festgelegt werden. Die Zeiten an der Ladestation können dabei an allen 7 Wochentagen unterschiedlich eingestellt werden. Für die Eingabe der Aufstellung des Modulfeldes können auch 3D-Modelle über eine Schnittstelle importiert werden. Die Software bietet sich als ein Werkzeug sowohl für die richtige Dimensionierung als auch für die Ermittlung der Rentabilität an. Eine Dimensionierungshilfe für die Größe des Batteriespeichers erleichtert die Projektierung.

Mit der neuen Version 2019 der Software GeoT*SOL wird der Einsatzbereich um elektrische Wärmepumpensysteme erweitert. Wie bisher können Luftwärmepumpen ebenso wie solche mit Erdwärmesonden, die ihre Wärme durch Bohrungen in bis zu 100 Metern Tiefe gewinnen, berechnet und simuliert werden. Es lassen sich aber auch Wärmepumpensysteme planen, die das Grundwasser oder horizontal ins Erdreich verlegte Erdwärmekollektoren als Wärmequelle nutzen. Das Programm berechnet neben der Arbeitszahl die Jahresenergieerträge und macht Aussagen zur Wirtschaftlichkeit und zur Schadstoffreduzierung gegenüber konventionellen Systemen. Über eine Schnittstelle zur Software PV*SOL kann auch der von der PV-Anlage direkt an die Wärmepumpenanlage gelieferte Strom ermittelt werden.

Intersolar München: Stand B3.550