Sie sind hier: HomeBetriebHard-/Software

Streit Datentechnik: Smarte Mammutprojekte intelligent kalkuliert

Ob Freizeitpark, Industriebetriebe, Ärztehäuser oder Wohnanlagen. Die Firma Huber Gebäudetechnik aus Hohberg setzt Projekte dieser Größenordnung im Tagesgeschäft um und betreut die teilweise vollautomatisierten Gebäude mit ihrem Service-Team auch im Nachhinein.

Huber Gebäudetechnik Bildquelle: © Huber Gebäudetechnik

Showroom, Verwaltung und Lager der Firma Huber befinden sich in der 2014 neu errichteten Zentrale, die in diesem Jahr um zusätzliche Büro- und Lagerflächen erweitert wurde.

Die Firma Huber Gebäudetechnik GmbH & Co. KG aus Hohberg bei Offenburg betreut als erstes Standbein Großprojekte im Gewerbe- und Wohnungsbau für Privatwirtschaft und Kommunen. Für die Kalkulation der Projekte, die Abwicklung auf der Baustelle und die kaufmännische Verwaltung setzt der moderne Betrieb seit über 30 Jahren auf die ERP-Software Streit V.1 und deren Elektroleistungskatalog.

Ihr zweites Standbein ist die hochwertige Umsetzung von privaten Ein- und Mehrfamilienhäusern mit smarter Gebäudetechnik. Die Geschäftsführer Gerold Huber und Stefan Gutmann haben sich schon früh auf die technische Realisierung umfangreich vernetzter und automatisierter Projekte spezialisiert. Für Konzeption und Planung dieser Objekte gründete Gerold Huber zusammen mit Mario Huck die Xennio GmbH & Co. KG. Als Informatiker bringt Mario Huck den IT-Hintergrund, um intelligenten Gebäuden ein Höchstmaß an Flexibilität zu entlocken und individuelle Kundenwünsche professionell umzusetzen.

Kunde der ersten Stunde

Gerold Huber übernahm den seit 1951 bestehenden Betrieb vor 15 Jahren von seinem Vater, Eugen Huber. Der hatte in den 1980er Jahren den Weitblick besessen, seine kaufmännische Arbeit von einer EDV-Lösung unterstützen zu lassen. Damit gehörte er zu einem der frühen Kunden der heutigen Streit Datentechnik GmbH. SHW, das Vorgängerprodukt der aktuellen Branchensoftware Streit V.1, wurde installiert und unterstützte ihn fortan bei der Belegerstellung und der Artikelverwaltung. Elektro Huber, so der damalige Name, und seine Software entwickelten sich gemeinsam prächtig. Auch ein Blick über den »Tellerrand«, dem ein knappes Jahr lang der Einsatz einer anderen Branchensoftware folgte, änderte daran nichts. Nach der Testphase kehrte der Betrieb zu Streit V.1 zurück. Eugen Huber bildete in den 25 Jahren, in denen er den Betrieb führte, 40 Lehrlinge aus. Auch hier bewies er Weitblick.

Heute ist auch Gerold Huber offen für aktuelle Technologien und sinnvolle Effizienzwerkzeuge. »Wir nutzen intensiv jene Funktionen in Streit V.1, die unsere Arbeit erleichtern und sich wiederholende Arbeitsschritte verkürzen«, erklärt der Geschäftsführer. »Zum Beispiel setzen wir den Elektroleistungskatalog ein, um Standardarbeiten über eine Leistung komplett in der Kalkulation abbilden zu können und nicht einzelne Arbeitsschritte und Materialeinsätze kalkulieren zu müssen.« Bei über 72.000 anpassbaren Leistungen werden die Kalkulatoren fast immer fündig. »Die Arbeit ohne den Streit V.1 Leistungskatalog ist für uns inzwischen unvorstellbar«, konstatiert Huber.

LV-Wizard kalkuliert Projekte teilautomatisch

Wiederkehrende Arbeitsschritte verkürzen, ist auch das Ziel des Streit V.1 LV-Wizards. Titel und Positionen einer per GAEB eingelagerten Ausschreibung vergleicht der LV-Wizard mit bereits kalkulierten Leistungen. Wird er fündig, bietet er dem Kalkulator die Option, die passenden Positionen komplett zu übernehmen. »Dank des inzwischen hohen Standardisierungsgrades bei Ausschreibungen, können wir mit dem LV-Wizard bis zu 70 % der Zeit für unsere Kalkulationen einsparen«, rechnet Gerold Huber vor.