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Im Wandel: Wiha Schraubendreher werden nach 70 Jahre »elektrisiert«

Was kann sich an einem einfachen Handwerkzeug wie dem Schraubendreher schon groß in 70 Jahren entwickeln? Er hat einen Griff, eine Klinge, ein Profil und das war's, oder? Wiha liefert den Gegenbeweis und haucht dem Schraubwerkzeug mit den neuen E-Schraubendrehern »speedE« sogar Leben ein.

Produktbild: SoftFinish Schraubendreher von Wiha Bildquelle: © Wiha

Die Wiha SoftFinish Schraubendreher werden von Ärzten und Therapeuten des AGR e.V. für gesundheitsschonendes Arbeiten empfohlen.

Seit 1947 hat sich so manches verändert – gesellschaftlich, technologisch, politisch. Berufsbilder wandelten sich genauso wie die Anforderungen an die Menschen, die sie ausführen. Die Branche des Elektrohandwerks ist kaum noch vergleichbar mit der zu Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs nach Kriegsende. Und genauso wenig ihre Handwerkzeuge.

 

Schrauber »made in Germany«

Immer noch verlassen täglich Tausende Schrauber »made in Germany« die Schwarzwälder Produktionshallen von Wiha. Doch zwischen den ersten Drehern von 1947 und den heutigen liegen Welten. Die jüngste Erfindung im Bereich Schraubwerkzeuge übernimmt sogar selbst das zeitaufwendige Schrauben für die Anwender.

Doppelt so schnell dreht der weltweit erste E-Schraubendreher von Wiha die Schrauben ein. Dann stoppt »speedE« dank seiner Feinjustierung bei der Materialschutzgrenze von 0,4 Nm. Mit vollem manuellem Gefühl kann die Schraube am Ende von Hand fixiert werden. Diese Funktionskombination ist besonders bei sensiblen Schraubvorgängen von großem Vorteil.

 

 

Was Ende der 40er-Jahre noch undenkbar war, ist heute Wirklichkeit. Aber auch die klassischen Wiha Schraubendreher-Serien ohne elektrischen Antrieb haben noch wenig mit ihren Vorfahren gemein. Technologien wie die Wiha »slimTECHNOLOGY«, die Entwicklung des ergonomischen Wiha-Griffgrößenkonzepts für gesundheits- bzw. kräfteschonendes Arbeiten, und tiefe Einblicke in die heutigen Bedürfnisse bestimmter Anwendergruppen bilden eine völlig neue Schraubendreher-DNA. Waren früher Kriterien wie »Robustheit« oder »Langlebigkeit« noch unangefochtene Spitzenreiter auf der Wunschliste von Anwendern an Werkzeuge, werden heute die Rufe nach Gesundheitsschutz, Sicherheit und Funktion immer lauter.

Heute weiß man, dass effizientes Arbeiten nicht nur heißt, schnell zu sein und sich auszupowern. Im Gegenteil: Mit der richtigen Werkzeugauswahl lassen sich heute zwei Fliegen mit nur einer Klappe schlagen. Erstens: Seine Kräfte bzw. seine Gesundheit schonen und zweitens: Durch ein cleveres Funktionsdesign heutiger Schraubwerkzeuge effizienter und »smarter« ans Ziel gelangen … Auf die nächsten 70 Jahre!