Siemens Building Technologies: Brandschutz als »Rundum-sorglos-Paket«

Mit »Safety as a Service«, einem neuen Angebot der Division Building Technologies, überträgt Siemens als erster Anbieter das gängige Vertragsmodell »X as a Service« auf Brandmeldeanlagen.

Als unverzichtbarer Bestandteil von Brandschutzkonzepten in Gebäuden, Produktionsanlagen und anderen Infrastrukturen unterliegen Brandmeldesysteme bekanntermaßen strengen Vorgaben in Bezug auf die zu verwendenden Produkte, den Anlagenaufbau und den Betrieb der Anlage. Im Fokus steht dabei die DIN 14675, die Planung, Bau und Betrieb entsprechender Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg regelt.

Mit der Dienstleistung »Safety as a Service« erfüllt Siemens normenkonform die behördlichen Auflagen bzw. die kundenspezifischen Anforderungen rund um die Brandmeldeanlage in einem vertraglich definierten Umfang: Siemens projektiert und installiert die komplette Anlage mit Zentralen, Meldern und anderen Peripheriegeräten und stellt sie dem Kunden im Rahmen eines Servicevertrags zur Verfügung. Dieser muss also kein entsprechendes System erwerben. Die Anlagen und Systeme bleiben Eigentum von Siemens. Damit entstehen dem Kunden keinerlei Investitionsausgaben (CAPEX), sondern lediglich laufende Betriebskosten (OPEX), die er ggf. transparent auf seine Mieter umlegen kann. 

Über die Nutzung der Anlagenhardware hinaus umfasst das Paket weitere Services, die für Unternehmen einen Mehrwert schaffen. So ist beispielsweise eine Fernaufschaltung mit der Möglichkeit der Bedienerunterstützung und somit die Steigerung der Anlagenverfügbarkeit Teil des Pakets. Zudem ist der komplette Versicherungsschutz selbst bei Unwetterschäden oder Fehlbedienungen gewährleistet. Die Kosten für das Leistungspaket bleiben über die komplette Vertragslaufzeit stabil, was Planbarkeit und Transparenz für den Kunden garantiert.