PHOTONconnect: Neues Lichtwellenleiter-System von Werit

Bauherren und Entscheidungsträger stehen immer wieder vor einer Frage: Wie lässt sich in einem neuen Gebäude schnelles Internet einrichten, das zudem eine sichere Datenübertragung gewährleistet, gesundheitlich unbedenklich ist und im Kostenrahmen bleibt? Abhilfe will die Werit GmbH schaffen.

Lichtwellenleiter-System PHOTONconnect Bildquelle: © WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG

Herkömmliche Systeme sind nicht in der Lage, auf alle Fragen zufriedenstellende Antworten zu liefern. Entweder ist die Installation sehr aufwendig und kostenintensiv oder die Sicherheit der Datenübertragung ist nicht gewährleistet. Auch gesundheitliche Probleme durch Elektrosmog sind keineswegs ausgeschlossen.

Eine Lösung bietet die Werit GmbH mit dem neuen Produktsegment »PHOTONconnect«. Das Lichtwellenleitersystem auf Basis der optischen Polymerfaser (POF, polymeric optical fiber) ist schnell, sicher und einfach zu installieren.

 

Schnell, sicher und einfach

Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu einem Gigabit pro Sekunde muss sich PHOTONconnect nicht vor herkömmlichen Glasfasersystemen verstecken. Darüber hinaus sorgt die Plug-and-play-Technik des Lichtwellenleitersystems für eine einfache und schnelle Installation sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Anlagen.

Die Datenübertragung von PHOTONconnect erfolgt mit Lichtimpulsen. Die Technik hat mehrere Vorteile: Zum einen hat es die Cyberkriminalität sehr schwer, denn Licht kann man nicht abfangen. Zum anderen entsteht keine elektromagnetische Strahlung, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben könnte. Drittens lässt sich die Leitung des Systems problemlos und ohne Interferenzen neben Stromkabeln verlegen, was besonders für die Planung im Sanierungs- und Umrüstungsfall praktisch ist. 

Hinter PHOTONconnect steckt ein durchdachtes System. Mittels intelligenter und kompatibler Steckverbindungen lässt sich blitzschnell ein komplexes Netzwerk aufbauen. Zur Installation wird der Leiter der Polymerfaser an der gewünschten Stelle abgetrennt und mit einer Steckverbindung abgeschlossen. Schon lassen sich die entsprechenden Endgeräte mit dem System verbinden. Das aufwendige Spleißen, wie bei einer Glasfaserleitung nötig, entfällt. Die geringen Maße von gerade einmal 45 x 45 mm begünstigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im und am Bau.