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Smart Home: Intelligente Technik im Einklang

Ein richtig konzipiertes Smart Home steigert Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Doch man braucht einen erfahrenen Planer, dazu einen Installateur, der den neuesten Technik-Stand beherrscht, und eine Hard-/Software samt Bedienoberfläche, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist.

Die Video-Türsprechstelle Divus Circle ist eine smarte Schnitt-stelle zwischen der Außenwelt und den Hausbewohnern. Bildquelle: © DIVUS

Die Video-Türsprechstelle »Divus Circle« ist eine smarte Schnitt-stelle zwischen der Außenwelt und den Hausbewohnern.

Als Familie Mondstein ihren Architekten mit der Planung ihres Eigenheims betraute, hatten die einzelnen Familienmitglieder bereits genaue Vorstellungen von »ihrem« energieeffizienten und nachhaltigen Smart Home. Der Architekt hat mit dem Wissen um die Achtsamkeit der Bewohner und in enger Zusammenarbeit mit dem Elektroinstallateur darauf geachtet, das Haus, das sich durch klare, puristische Linien auszeichnet (Bild 1), mit Smart Devices auszustatten, die zum geradlinigen Erscheinungsbild der Villa passen.

Touchpanel von Divus Bildquelle: © DIVUS

Bild 1: Die eleganten, unaufdringlichen Touchpanels von Divus (re.) fügen sich in das durch klare Linien charakterisierte Ambiente der Villa ein und schaffen einen ästhetischen Mehrwert.

Touchpanels mit eleganten geometrischen Formen, wie in diesem konkreten Fall der »Divus Touchzone« (Bild 2), waren eine naheliegende Wahl, da sie sich bestens in das Ambiente einbinden lassen, und auf subtile Art und Weise einen ästhetischen Mehrwert schaffen. Bei der Entscheidung für die Türsprechstelle spielten dieselben Kriterien eine Rolle, und so entschied man sich für die Video-Intercom »Divus Circle«, die mit ihrer außergewöhnlichen kreisrunden Form und den zukunftsweisenden Features dem Haus bereits von außen einen fortschrittlichen Charakter verleiht und dem zukunftsweisenden Denken der Familie vorgreift.

Touchpanel Divus Touchzone mit der Bedienoberfläche Divus Optima Bildquelle: © DIVUS

Bild 2: Touchpanel »Divus Touchzone« mit der Bedienoberfläche »Divus Optima«: intuitive Visualisierung dank entsprechender grafischer Symbole.

Die Ruhezone des Hauses und der abgegrenzte Bereich des Sohnes der Familie sind im Norden angesiedelt, während der gesamte gemeinsame Wohnbereich nach Süden gerichtet ist. So wird das natürliche Licht der Sonne bestmöglich im Alltag genutzt.


Sonnenenergie optimal nutzen

Ressourcen zu schonen ohne dabei auf den gewünschten Komfort zu verzichten – das war eine der Hauptaufgaben, die bei der Planung zu bewältigen waren. Und so ermöglicht das Smart-Home-System eine effiziente Nutzung der Sonnenenergie, welche durch den Einsatz von KNX-Sensoren, -Aktoren und mit einem intelligenten Server, dem »Divus KNX Server«, erreicht wird. Dieser kommuniziert mit Zählern, Sensoren und Aktoren, die mit dem KNX-Bus verbunden sind. Daten wie Wetterdaten, elektrische Größen, Gasverbrauch und Wasserverbrauch werden in Echtzeit aufgezeichnet, verarbeitet und anschließend in Form von grafischen Darstellungen visualisiert und ausgewertet. Gegebenenfalls werden vorprogrammierte Szenarien gestartet, die dann zur Energieeinsparung dienen, wie die Steuerung der Beschattung, der Lichter, der Heizung, der Kühlung und des Stromverbrauches.

Das Smart Home der Familie steuert sich durch die Messwerte, die von den Sensoren erfasst werden sowie über vordefinierte Szenarien quasi von alleine. Der Energiekonsum von Heizung, Kühlung und vielen weiteren Stromverbrauchern wird durch das Zusammenspiel der in der Regelung implementierten logischen Funktionen optimiert, was die Energiekosten senkt. Das Raumklima wird aktiv und kontinuierlich den Bedürfnissen der Bewohner angepasst, wodurch Wohlbefinden und Lebensqualität fühlbar steigen. Familie Mondstein schläft nun gesund bei kühlen 17 °C, und wacht in einem warmen Zimmer bei 21 °C auf. Im Wohnbereich beträgt die Temperatur angenehme 22 °C, und das sowohl im Sommer als auch im Winter. Denn im Sommer, wenn die Sonneneinstrahlung überhandnimmt, werden die Rollläden automatisch heruntergefahren.

Diese automatische Schließung vermeidet nicht nur das Aufheizen des Raumes, es verhindert auch ein Ausbleichen der hochwertigen Holzböden und Möbel. Im Winter hingegen werden die Rollläden gezielt geöffnet, um die natürliche Kraft der Sonne bei der Erwärmung des Hauses zu nutzen und weniger künstliches Licht zu benötigen. Durch die intelligente, zeitgesteuerte Einzelraum-Temperaturregelung über den KNX-Server können die Energiekosten aktiv gesenkt werden.