DEHN: Mehr Gerätesicherheit durch ACI-Technologie

Der neue DEHNguard mit ACI-Technologie ist aufgrund der Dimensionierungssicherheit ein Rundum-Sorglos-Paket für den Anwender, welches zudem noch Platz, Zeit und Kosten spart.

DEHN ACI Bildquelle: © DEHN

Dimensionierungsaufgaben wie Auswahl der passenden Ableitervorsicherung oder Querschnittdimensionierung können beim DEHNguard entfallen, da dies technisch durch ACI-Technologie gelöst wurde.

Mit der ACI-Technologie (Advanced-Circuit-Interruption) wird die Sicherheit und Verfügbarkeit der elektrischen Anlage erhöht und Platz gewonnen. Zugleich lassen sich mögliche Fehlerquellen und Aufwendungen vermeiden, die im Rahmen der Auswahl und Installation von Vorsicherungen oder Leitungsdimensionierung entstehen können. Für die Anschlussleitungen des DEHNguard ACI muss nur noch ein Querschnitt von 6 mm² Cu berücksichtigt werden. Das spart Zeit für die bis dato notwendige Dimensionierung des Querschnitts und zudem bedeuten 6 mm² Cu auch eine einfachere Montage aufgrund kleinerer Radien und damit möglicher kürzerer Verdrahtungswege.

Der DEHNguard ACI erlaubt, aufgrund der galvanischen Trennung durch die ACI-Einheit, die Sicherstellung eines leckstromfreien Betriebs und eine hohe TOV-Festigkeit. Bei einem ACI-Ableiter treten technikbedingt keine Leckströme auf. Dies verhindert eine frühzeitige Alterung der Schutzgeräte und damit Kosten- und Zeitaufwand, der durch eine vorzeitige Wiederbeschaffung entsteht.

Darüber hinaus vermeidet DEHNguard ACI ein Ansprechen der Isolationsüberwachung und trägt zur Anlagensicherheit bei. Konventionelle Lösungen mit Sicherung oder LS-Schalter sind nicht ideal für den Schutz eines SPDs. Hoher Stoßstrom im Normalbetrieb bedeutet hohe notwendige Auslöseströme im Fehlerfall, wenn die vorgelagerte Sicherung abschalten muss. ACI ist hier auf den Überspannungsschutz und die Versorgungssicherheit der Anlage abgestimmt.