Brandgefahr bannen: Sicher durch die Adventszeit

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Tipp 2: Prüfen der vorhandenen Lichterdekorationen

Wird die Weihnachtsbeleuchtung aus dem Vorjahr vom Dachboden oder aus dem Keller geholt, sollte diese vor der Inbetriebnahme sorgfältig auf mögliche Beschädigungen geprüft werden. Sind einzelne Leuchtmittel kaputt und müssen ausgetauscht werden, unbedingt die zugelassene Wattstärke berücksichtigen. Leistungsstärkere Leuchtmittel können schnell eine hohe Hitze entwickeln und so zu Bränden führen.

Wichtig ist außerdem, dass das neue Leuchtmittel auch für die Zahl der in der Kette vorhandenen Lichter geeignet ist. Ansonsten brennt das ausgetauschte Leuchtmittel entweder sehr hell und ist schnell wieder defekt, oder es brennt zu dunkel, was optisch sehr unschön ist.